Das permanentmagnetische Funktionsprinzip vermindert dauerhaft die Kalksteinbildung und baut bestehende Inkrustationen teilweise wieder ab. An den Rohrinnenwänden von Kupfer- und verzinkten Stahlrohren bildet sich innerhalb weniger Monate eine Schutzschicht gegen Korrosion. Das zu behandelnde Wasser durchströmt ein magnetisches Wechselfeld, das infolge der radialen Anordnung von ringförmigen Permanentmagneten mit alternierender Polarität erzeugt wird. Durch entsprechende Fokusierung der Felder werden optimale Feldgradienten im Medium erreicht. Zusätzlich wird im Zulauf der Wirkungseinheit die Strömungsgeschwindigkeit erhöht. Dies bewirkt eine Veränderung des Kristallisationsverhaltens der belagbildenden Wasserbestandteile. Weniger anhaftende Verbindungen entstehen.
Durch eine hydrodynamische Optimierung konnte die Wirkung in der neuesten Gerätegeneration weiter verbessert werden.
Mit einem speziellen Rostwasserpaket steht für den Einsatz bei Korrosionsproblemen eine speziell für diese Anwendungsfall entwickelte Gerätekombination zur Verfügung.